Tag des Herrn, 11.08.2019


Churches for Future hat ebenfalls einen Beitrag auf Twitter gepostet.

 



Ostseezeitung - Insel Usedom, Mittwoch 03.07.2019


02.07.2019

Auf der Website der Ostseezeitung wurde ein Artikel über unseren Aktionstag "Fridays for Future - Die Schöpfung bewahren" und den daraus resultierenden Titel "Klimahelden-Kita" veröffentlicht.

 

hier gehts zum Artikel


Frank Jansen, Geschäftsführer des Bundesverbandes des KTK, hat über unsere Kita auf Twitter gepostet.


Die Volksbank Wolgast eG veranstaltete eine Aktion zum Thema Umwelterziehung. Auch unsere Kinder bereicherten die Ausstellung mit dem Kunstwerk "Müll im Meer".


In der Ostseezeitung vom 13./14. Oktober 2018 wurde ein Artikel über unser Afrikaprojekt veröffentlicht.


Im Online Magazin von KITA-GLOBAL ist ein Artikel über das Projekt "Wie kostbar ist das Wasser?" aus den vergangenen Jahren erschienen.

 

hier gehts zum Artikel



01.09.2017, Beitrag im Usedom TV:

 

http://www.usedomtv.de/startseite/Land-_-Meer-01092017-5205.html

 

In der Sendung Land und Meer vom 01.09.2017 sind einige unserer Kinder anläßlich der Eröffnung der Kinderportalpraxisklinik zu sehen. (Wenn Sie nicht den ganzen Beitrag anschauen möchten, klicken Sie auf dem Zeitstrahl 11:29 an, dann wird für ca. 1 min über dieses Ereignis berichtet.)


Ostsee-Zeitung, 16.08.2017

von Steffen Adler, Wolgast

Kinderstation nun komplett - Ärzte fehlen noch immer

Ab 1. September stehen neun Betten für jüngste Patienten bereit

Wolgast. Die lang ersehnten Räume in der neuen Kinderportalpraxisklinik sind jetzt komplett. Im Fokus der gestrigen öffentlichen Vorstellung standen die drei mit nagelneuem Mobiliar und moderner Technik ausgestatteten Patientenzimmer. In ihnen können ab dem 1. September bei Bedarf insgesamt neun Kinder vorübergehend Aufnahme und Betreuung finden. "Diese Kapazität entspricht den Notwendigkeiten, wie sie sich aus der jüngsten Patientenstatistik unseres Hauses während dieser Saison ergeben", gab sich der leitende Chefarzt, Dr. Uwe Kesselring, zuversichtlich. "Wir sind damit gut aufgestellt, das passt. Und zwar sowohl finanziell als auch personell", ergänzte er.

 

Für die Bürgerinitiative pro Kreiskrankenhaus mit allen seinen Abteilungen merkte die Vorsitzende Anke Kieser unter Beifall an, dass dies ein erster Erfolg sei, den sich die unermüdlichen Wolgaster hart erstritten hätten. Übrigens auch auf der Straße. Sie übergab eine 2000 Euro-Spende ihrer Steuerbüro-Vereinigung (ETL) für Spielzeug in den Krankenzimmern, was die jüngsten Gäste der kleinen Zeremonie jubeln ließ. "Wir hoffen zwar, dass sie diese Portalpraxisklinik nicht in Anspruch nehmen müssen, freuen uns aber dennoch, dass das Wolgaster Kreiskrankenhaus nun wieder über so einen pädiatrischen Anlaufpunkt verfügt", so Theresia Asmussen von der Leitung der Katholischen Kindertagesstätte "St. Marienstift" in Wolgast. Ihre kleinen Begleiter bekamen es denn auch nicht mit Tabletten oder gar Spritzen zu tun, sondern mit einem leckeren Obstbuffet und süßem Keksgebäck.

 

Während die Einrichtung der erneuerten Räume nunmehr perfekt ist, mangelt es weiter an Kinderärzten. Mit Dr. Uta Zahn-Tesch - zuletzt an der Unimedizin Greifswald (UMG) und einem Thüringer Krankenhaus beschäftigt - ist zunächst nur eine erfahrene Pädiaterin vertraglich gebunden, gebraucht werden indes vier bis fünf plus Pflegepersonal. Laut Professor Holger Lode von der UMG wird weiter eindringlich nach "Verstärkung" gesucht. So lange würden bereits pensionierte Kindermediziner zeitweilig aushelfen. Auf jeden Fall soll in der Portalpraxisklinik vom 1. September an montags bis freitags von 8 bis 22 Uhr und an Sonn- und Feiertagen zwischen 10 und 22 Uhr die ärztliche Versorgung gewährleistet sein. In den Nachstunden übernehme das ärztliche Personal der anderen Stationen des Krankenhauses die Verantwortung.

 

Nicht unproblematisch scheint indes, dass der Antrag auf Institutsermächtigung für das neue Versorgungsmodell von der Kassenärztlichen Vereinigung abgelehnt worden ist. Damit einher geht der Umstand, dass hier (etwa bei der Patientenentlassung am Wochenende) weder Rezepte noch Transportscheine ausgestellt werde dürfen. Kesselring: "Wir werden aber stets eine Lösung finden, nochmals bei der Krankenhausgesellschaft nachfragen oder Medizin aus dem Bestand des Krankenhauses mitgeben. Wir sind ja verantwortlich für die jungen Patienten."

 

Für die Bürgerinitiative blickt Anke Kieser nach diesem Zwischenerfolg weiter voraus. Ziel sei es, einen wirklich unabhängigen Aufsichtsrat am Krankenhaus zu installieren, in dem die Bürgerschaft der Stadt oder die Bürgerinitiative vertreten ist. Außerdem gehe es um die Frauen. Zumindest Hebammensprechstunden für die Vor- und Nachuntersuchung (werdender) Mütter sollte es in Wolgast geben, um sich die jetzt unnötig langen Fahrzeiten zu ersparen. "Wir habe also weiter zu tun", versicherte sie.

 

Ole aus Wolgast und Malte (l.) aus Pritzier beim Durchschneiden des Bandes. Danach wurden gestern drei Patientenzimmer mit insgesamt neun Betten für die jüngsten Patienten des Hauses der Öffentlichkeit vorgestellt.                                                                                                                                                                    Fotos: Steffen Adler